Für eine offene und transparente Verwaltung
Ich stehe für eine Verwaltung,
die zuhört, erklärt und handelt. Mein Ziel: Entscheidungen
nachvollziehbar machen, Projekte sichtbar halten und
Bürgerinnen und Bürger einbeziehen – nicht nur, wenn etwas
beschlossen ist, sondern schon vorher.
Dafür möchte
ich:
- Einen Newsletter aus dem Rathaus oder einen WhatsApp-Kanal einführen – direkt, transparent, unkompliziert.
- Den Bürgerhaushalt weiterentwickeln: mehr Verbindlichkeit, klare Umsetzung, sichtbare Ergebnisse.
- Sprechstunden vor Ort und digitale Beteiligungsformate ausbauen.
Bildung, Familie und Zusammenhalt
Ich möchte, dass Erkner eine
„Kinderfreundliche Kommune“ wird – nach dem Vorbild Beeskow.
Kinder, Jugendliche und Familien brauchen verlässliche
Strukturen, kurze Wege und Orte der Begegnung.
Was ich
vorhabe:
- Die Erweiterung der Grundschule in Massivbauweise realisieren.
- Eine neue Fläche für unsere Bibliothek finden – als Ort des Lernens, der Begegnung und Inspiration.
- Ein Schul- und Spielwegekonzept entwickeln.
- Das Gerhart-Hauptmann-Forum als Ort für Kultur, Austausch und Begegnung beleben.
- Schattenplätze, Bänke und Mülleimer im öffentlichen Raum schaffen – kleine Maßnahmen mit großer Wirkung.
Vereine leben – nicht nur verwalten
Unsere Vereine sind das Rückgrat
des gesellschaftlichen Lebens in Erkner. Sie verbinden
Generationen, schaffen Gemeinschaft und machen unsere Stadt
lebendig.
Deshalb möchte
ich:
- Einen Vereinsstammtisch zweimal im Jahr etablieren – für Austausch, Vernetzung und Ideen.
- Verlässliche Belegungspläne für die Sporthallen schaffen und sie für alle nutzbar machen.
- Den Neubau der Turnhalle am Hort Koboldland mit Vereinssport-Option umsetzen.
- Zurück zu Erfolgskonzepten: Heimatfest mit einem Vereinsumzug.
- Überdachte Unterstände am Sportplatz und Präsentationsflächen für Auszeichnungen, Trophäen und Pokale der Vereine unserer Stadt schaffen.
Kurze Wege, starke
Mitte, lebendiges Erkner
Ein starkes Zentrum ist das Herz
unserer Stadt – mit Begegnung, Handel und Lebensqualität.
Mobilität ist dabei mehr als Verkehr – sie bedeutet
Teilhabe.
Meine
Ziele:
- Die Stadtmitte stärken: Handel, Gastronomie und Kultur vernetzen – für ein lebendiges Zentrum.
- Mehr Präsenz des Ordnungsamtes – für Ordnung, Sicherheit und Respekt im öffentlichen Raum.
- Barrierefreiheit und sichere Wege schaffen: Der öffentliche Raum soll für alle Generationen erreichbar und nutzbar sein.
- Verkehr und Mobilität klug verbinden – kurze Wege, sichere Schul- und Spielwege, gute Anbindung für alle.
Miteinander leben
– Schulterschluss der Generationen
Unsere Stadt ist stark, wenn
alle Generationen sich gegenseitig unterstützen und Raum zur
Begegnung haben. Der demografische Wandel ist eine gemeinsame
Aufgabe, die wir nur im Schulterschluss lösen
können.
Dafür setze ich mich ein:
- Zentrale Treffpunkte für alle Altersgruppen, an denen Kurse, Beratungen und Patenschaften stattfinden können.
- Generationen-Initiativen fördern: Unterstützung von Patenschaftsprogrammen („Alt hilft Jung / Jung hilft Alt“), um den Austausch von Wissen und Kompetenzen zu fördern, bspw. Lesepatenschaft / Digitalpatenschaft.
- Netzwerkpflege und Koordination als Aufgabe des Rathauses: Viele Ansätze und Initiativen haben wir schon in der Stadt.
- Erhalt des Standorts Fichtenauer Weg für Sozialprojekte mit dem Ziel der Stärkung der wertvollen Arbeit der ansässigen Träger.
